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Publikationen

der UNESCO und der Österreichischen UNESCO-Kommission  

Publikationen

Die folgenden Eigen- und Fremdpublikationen stehen zum Download bereit und/oder sind bei der Österreichischen UNESCO-Kommission in limitierter Stückzahl erhältlich. Wenn nicht anders angegeben, sind diese kostenfrei zu beziehen (Portokosten beim Empfänger). Bestellung bitte mit genauer Titelangabe und Lieferadresse unter oeuk@unesco.at (Kennwort „Publikationen“).

Unpacking SDG 4: Fragen und Antworten zur Bildungsagenda 2030

Dieser Leitfaden bietet einen Überblick über die Bildungsagenda 2030, die in Ziel 4 der Globalen Nachhaltigkeitsagenda (Sustainable Development Goals, SDGs) verankert ist. Er ist eine Orientierungshilfe für ein tieferes Verständnis der Bildungsagenda im Rahmen der insgesamt 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung und soll die effektive Umsetzung dieser Bildungsagenda fördern. Der Leitfaden skizziert die wesentlichen Merkmale der Bildungsagenda 2030. Darüber hinaus untersucht der Leitfaden, wie die Umsetzung der Bildungsagenda auf nationaler Ebene erfolgen kann.

The UNESCO Courier: Many Voices, one World.

Seit fast 70 Jahren fungiert das Magazin "UNESCO-Kurier" als Plattform für internationale Debatten über Themen und Aktivitäten der UNESCO im Kontext globaler Entwicklungen. Nach fünfjähriger Pause ist es wieder soweit: ab 2017 erscheint der UNESCO-Kurier online als e-Paper vier Mal pro Jahr. Jede Ausgabe ist einem aktuellen Schwerpunkt gewidmet, den ExpertInnen, KünstlerInnen und JournalistInnen diskutieren. Der UNESCO-Kurier ist in Englisch, Französisch und Chinesisch verfügbar. 

Weltkarte Biosphärenparks

Seit 2012 geben die UNESCO-Kommissionen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Luxemburgs in Zusammenarbeit mit dem MAB-Sekretariat der UNESCO jährlich die jeweils aktuelle Weltkarte der UNESCO-Biosphärenparks heraus . Die beidseitig bedruckte Karte enthält Lage und Namen allerBiosphärenparks sowie eine Übersicht über Ziele, Aufgaben und Strukturen der Gebiete.

Dokumentation der Podiumsdiskussion: Re|Shaping Cultural Policies. Vielfalt in Kunst und Kultur zwischen globalem Anspruch und lokaler Praxis

Anlässlich der Veröffentlichung des UNESCO-Weltberichts „Kultur politik neu | gestalten“, der erstmals seit Verabschiedung der „Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ im Jahr 2005 Bilanz zieht, lud die Österreichische UNESCO-Kommission am 22. September 2016 AutorInnen des Weltberichts zum Gespräch mit österreichischen Kunstschaffenden über: Herausforderungen der Kunstfreiheit, Geschlechtergleichstellung im Kultursektor und Vielfalt im digitalen Umfeld.

Jahrbuch der Österreichischen UNESCO-Kommission

Das Jahrbuch der Österreichischen UNESCO-Kommission (ÖUK) bietet einen Überblick über die Programme der UNESCO, informiert über das vielfältige Aufgabenspektrum der ÖUK und stellt ausgewählte Arbeitsschwerpunkte näher vor. Gastbeiträge von ExpertInnen ergänzen den Tätigkeitsbericht und analysieren die gesellschaftliche und politische Relevanz der UNESCO-Themen für Österreich.

  • Jahrbuch 2016 5 MB (pdf)
    Österreichische UNESCO-Kommission (Hrsg.), 2017. 34 Seiten
  • Jahrbuch 2015 6 MB (pdf)
    Österreichische UNESCO-Kommission (Hrsg.), 2016. 32 Seiten
  • Jahrbuch 2014 2 MB (pdf)
    Österreichische UNESCO-Kommission (Hrsg.), 2015. 43 Seiten
  • Jahrbuch 2013 2 MB (pdf)
    Österreichische UNESCO-Kommission (Hrsg.), 2014. 50 Seiten
  • Jahrbuch 2012 2 MB (pdf)
    Österreichische UNESCO-Kommission (Hrsg.), 2013. 47 Seiten
  • Jahrbuch 2011 3 MB (pdf)
    Österreichische UNESCO-Kommission (Hrsg.), 2012. 50 Seiten
  • Jahrbuch 2010 1 MB (pdf)
    Österreichische UNESCO-Kommission (Hrsg.), 2011. 51 Seiten

Weltwasserbericht der Vereinten Nationen

Im Auftrag von UN-Water erstellt die UNESCO und ihr World Water Assessment Programme (WWAP) jährlich den Weltwasserbericht der Vereinten Nationen. Von 2003 bis 2012 erschien der Bericht alle drei Jahre. Seit 2014 wird er jährlich mit einem Themenschwerpunkt herausgegeben. 2017 steht Abwasser – eine ungenutzte Ressource im Zentrum des Weltwasserberichts.

Bildungsagenda 2030 Aktionsrahmen

Mit der Globalen Nachhaltigkeitsagenda (Sustainable Development Goals, SDGs) hat die Welt für den Zeitraum von 2015bis 2030 eine ehrgeizige universelle Bildungsagenda vereinbart, die in SDG 4 verankert ist. Alle Anstrengungen müssen unternommen werden, um sicherzustellen, dass das Gesamtziel und die Unterziele erreicht werden. Der Aktionsrahmen bietet eine Anleitung für die Umsetzung der Bildungsagenda 2030.

  • Bildungsagenda 2030 Aktionsrahmen 2 MB ()
    Deutsche UNESCO Kommission e.V., Österreichische UNESCO-Kommission und SchweizerischenUNESCO-Kommission (Hrsg), 2016, 22 Seiten, ISBN: 978-3-940785-85-5

Zeitschrift FORUM

FORUM, die Zeitschrift der österreichischen UNESCO-Schulen, kommt seit 2008 einmal jährlich heraus und wird an alle Österreichischen UNESCO-Schulen versendet. Die Zeitschrift dokumentiert die einzelnen Projekte an den Schulen und ist immer einem Schwerpunktthema gewidmet. Die aktuelle Ausgabe ist dem Thema "Kulturelle Bildung" gewidmet.

Traditionelles Handwerk als immaterielles Kulturerbe und Wirtschaftsfaktor in Österreich

Die vorliegende Studie ist die erste Erhebung zum Status des traditionellen Handwerks in Österreich. Basierend auf qualitativ und quantitativ erhobenen Daten umfasst sie Defnition und Analyse der Parameter des traditionellen Handwerks, seines Gefährdungsgrades und seiner kulturpolitischen und wirtschaftlichen Bedeutung in der Zukunft. Somit leistet die Studie einen essentiellen Beitrag für eine wertschätzende Wahrnehmung von traditionellem Handwerk als kulturelles Erbe und Wirtschaftsfaktor.

Global Education Monitoring Report

Im UNESCO-Weltbildungsberichts (Global Education Monitoring Report) werden jährlich, weltweit die Fortschritte bei der Umsetzung der globalen Bildungsagenda 2030 evaluiert, die als integraler Bestandteil der Ziele nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDG) im September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Creativity Matters! UNESCO-Informationsfolder zum „Internationalen Fonds für kulturelle Vielfalt“

Um den globalen Ungleichgewichten im internationalen Kulturaustausch entgegenzuwirken und tragfähige regionale und lokale Kulturmärkte in Ländern des Globalen Südens zu unterstützen, wurde mit Verabschiedung der „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ der „Internationale Fonds für kulturelle Vielfalt“ etabliert. Der UNESCO-Informationsfolder „Creativity Matters. A new Agenda for Sustainable Development“ stellt den Fonds vor und zeigt auf, wie die Förderung des Kultursektors zur Erreichung der Ziele der globalen Nachhaltigkeitsziele 2030 („Sustainable Development Goals“) beiträgt.

Staatenbericht 2016 zur Umsetzung der UNESCO-Konvention Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Als Vertragspartei der „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ hat Österreich alle vier Jahre der UNESCO Bericht zu erstatten, welche Maßnahmen zur Umsetzung im Berichtszeitraum ergriffen wurden (sogn. "Quadrennial Periodic Report"). Der Bericht folgt dabei den von der UNESCO verabschiedeten Richtlinien, die Struktur und inhaltliche Schwerpunktsetzungen für die Berichterstattung vorgeben. Der zweite Staatenbericht wurde 2016 vorgelegt und umfasst den Berichtszeitraum 2012-2016.

Bildung überdenken

Welche Art von Bildung brauchen wir für das 21. Jahrhundert? Welchen Zweck erfülltBildung im gegenwärtigen Kontext des gesellschaftlichen Wandels? Wie soll dasLernen organisiert werden? Die Suche nach Antworten auf diese Fragen war derAuslöser für diese Publikation.

UNESCO-Weltbericht: KULTUR POLITIK NEU | GESTALTEN

Der UNESCO-Weltbericht „Kultur Politik neu | gestalten“ zieht Bilanz über ein Jahrzehnt weltweiter Bemühungen, die „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ umzusetzen. Der Bericht zeigt, wie die Konvention die Herangehensweise an Kulturpolitik in allen Weltregionen maßgeblich beeinflusst hat. Es identifiziert aber auch aktuellen Herausforderungen, wie die Erleichterung der transnationalen Mobilität von KünstlerInnen, der Schutz der Kunstfreiheit, die Geschlechtergleichstellung, sowie der Zugang zu internationalen Märkten.

Posterserie der Österreichischen UNESCO-Kommission

Die Österreichische UNESCO-Kommission hat in den vergangenen Jahren anlässlich verschiedener Schwerpunkte der UNESCO themenbezogene Poster veröffentlicht. Die Posterserie beinhaltet Hintergrundinformationen zu zahlreichen "Internationalen Jahren" der UNESCO sowie u.a. "Kulturelle Bildung".

Postkartenreihe Memory of Austria - Dokumentenerbe in Österreich

Das österreichische Memory of the World Register wurde 2014 eröffnet und listet für Österreich kulturell bedeutsame sowie historisch wichtige Dokumente und Sammlungen. Das Register wird alle zwei Jahre erweitert. Die Neuaufnahmen werden in Form einer Postkartenreihe dokumentiert, die auch für den Unterricht verwendet werden kann.

Dokumentation der Podiumsdiskussion: Aktionsradius Kulturpolitik. K(l)eine Vielfalt in einer liberalisieren (Waren)Welt?

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" lud die Österreichische UNESCO-Kommission am 20. Oktober 2015 zu einer Podiumsdiskussion über offene Bruchstellen und zukünftige Herausforderungen für eine nachhaltige Kulturpolitik in Österreich ein. Im Zentrum stand die Frage, welche Weichenstellung es angesichts fortschreitender Liberalisierung, Digitalisierung und demographischem Wandel braucht, um produktive Bedingungen für eine Vielfalt kulturellen Ausdrucks in Österreich abzusichern.

Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich

Die Erstellung eines Verzeichnisses des Immateriellen Kulturerbes in Österreich sowie seine stete Aktualisierung sind Verpflichtungen, die Österreich mit der Ratifizierung des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes im Jahr 2009 eingegangen ist. Die Publikation sammelt und veranschaulicht die verschiedenen kulturellen Ausdrucksformen in Österreich, die von 2010 bis 2015 eingetragen wurden mit Schwerpunkt auf den Neueintragungen der Jahre 2014-2015.

Global Citizenship Education: Topics and Learning Objectives

Die UNESCO-Publikation dient als pädagogische Hilfestellung zum Thema Global Citizenship Education.

UNESCO Wissenschaftsbericht

Seit zwei Jahrzehnten zeichnet die Serie der UNESCO Wissenschaftsberichte regelmäßig ein Bild von Wissenschaft, Technik und Innovation (STI) rund um den Globus.

UNESCO Roadmap zur Umsetzung des Weltaktionsprogramms "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Um auf den Ergebnissen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 2005-2014 aufzubauen und einen neuen Anstoß zu geben, hat die UNESCO als Lead-Agency der Dekade ein Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ erarbeitet. Das Weltaktionsprogramm soll auch ein konkreter und praxisnaher Beitrag zu den Post-2015-Entwicklungs- und Bildungsagenden sein. Für die konkrete Umsetzung bietet es eine detaillierte Roadmap.

Global Citizenship Education: Politische Bildung für die Weltgesellschaft

Global Citizenship Education stellt einen originellen, notwendigen und weiterführenden
Denkrahmen dar, der für Bildung in Zeiten der Globalisierung und der „Weltgesellschaft“ unverzichtbar ist. Diese Broschüre beschäftigt sich mit Definitionen und Konzepten im Zusammenhang mit Global Citizenship Education, diskutiert einige Grundfragen und widmet sich den Voraussetzungen für die Praxis von Global Citizenship Education.

Global Citizenship Education: Preparing learners for the challenges of the 21st century

Nach einigen vorbereitenden Konferenzen und Dokumenten hat die UNESCO 2014 die Broschüre "Global Citizenship Education: Preparing learners for the challenges of the 21st century" herausgegeben. Darin wird Global Citizenship Education als einen integrativen
Ansatz dargelegt, der auf bestehenden Konzepten aufbaut, ohne deren eigenständige Bedeutung ignorieren zu wollen.

Dokumentation der Podiumsdiskussion: Bringt die Kreativwirtschaft Afrika zum Blühen?

Wie wird der Diskurs um die Kultur- und Kreativwirtschaft in afrikanischen Staaten geführt? Welche Chancen sehen lokale AkteurInnen im Konzept „Kreatives Afrika"? Und wo verläuft die Grenze zwischen einem globalisierten Ausverkauf und dem Erhalt kultureller Vielfalt? Im Rahmen der Podiumsdiskussion am 21. November 2012 diskutierten afrikanische und österreichische Kulturschaffende Positionen zur Verbindung von Kunst und Wirtschaft, als auch die Rolle der afrikanischen Diaspora und jene der europäischen Geber.

"Koalitionen für kulturelle Vielfalt" im Porträt

Wie kein anderes Völkerrecht im Kulturbereich fordert die „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ die aktive Beteiligung der Zivilgesellschaft an den Bemühungen, die Ziele der Konvention umzusetzen. Dieses Momentum nutzend, haben sich in vielen Staaten Kunst- und Kulturschaffende in sog. „Koalitionen für Kulturelle Vielfalt" zusammengeschlossen. Die vorliegende Publikation stellt 22 der aktivsten nationalen zivilgesellschaftlichen Gruppierungen, die sich der Begleitung der Umsetzung der Konvention verschrieben haben, vor. Aus Österreich wird die „ARGE Kulturelle Vielfalt“, die als österreichische „Koalition“ von der ÖUK initiiert wurde, vorgestellt.

UNESCO-Schulen in Österreich

Informationsfolder zu UNESCO-Schulen in Österreich. Der Folder bietet eine kurze Zusammenfassung der Themen und Pädagogischen Grundsätze dieser. Auch die Voraussetzungen sowie Vorteile einer Mitgliedschaft im Netzwerk werden erläutert.

Staatenbericht 2012 zur Umsetzung der UNESCO-Konvention Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Als Vertragspartei der „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ hat Österreich alle vier Jahre der UNESCO Bericht zu erstatten, welche Maßnahmen zur Umsetzung im Berichtszeitraum ergriffen wurden (sogn. „Quadrennial Periodic Report"). Der Bericht folgt dabei den von der UNESCO verabschiedeten Richtlinien, die Struktur und inhaltliche Schwerpunktsetzungen für die Berichterstattung vorgeben. Der erste Staatenbericht wurde 2012 vorgelegt und umfasst den Berichtszeitraum 2008-2012.

  • Quadrennial Periodic Report 2012, Austria 250 KB (pdf)
    Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Bundesministerium für Europa und internationale Angelegenheiten und Österreichische UNESCO-Kommission, 2012. 38 Seiten

Dokumentation des Workshops: Across Europe and Beyond. Mobilität von Kulturschaffenden

Die Erleichterung und Förderung der Mobilität von Kulturschaffenden ist ein der Ziel der UNESCO-Konvention Vielfalt kultureller Ausdrucksformen als auch des EU-Kulturprogramms. Aber wie kann Mobilität gefördert werden? Welche Hindernisse gibt es in der Praxis und was ist der Wert künstlerischer Mobilität? Der Workshop „Across Europe and Beyond“ des Bundesministeriums für Bildung, Kunst und Kultur (BMUKK), in Kooperation mit der Österreichischen UNESCO-Kommission und der IG Kultur Österreich, widmete sich Aktivitäten auf internationaler und EU-Ebene sowie Best Practices in diesem Bereich.

Dokumentation der Podiumsdiskussion: Der arabische Frühling und die europäische Normalität. Kulturkooperationen zwischen Anspruch und Realität

In Folge des sogenannten „arabischen Frühlings“ 2011 entdeckten viele internationale Medien ihre Leidenschaft für die Kunstszene Nordafrikas. Was passiert aber, wenn sich das Fenster der Aktualität wieder schließt? Was wird von den demokratischen Aufbrüchen und den künstlerischen Ausdrucksformen in anderen Regionen Afrikas wahrgenommen? Und wer definiert die Parameter für den vielzitierten Dialog der Kulturen? Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 25. November 2011 diskutierten österreichische und afrikanische Kulturschaffende über Kulturkooperationen zwischen Anspruch und Realität.

Bestandsaufnahme zur Umsetzung und Anwendung des UNESCO-Übereinkommens zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in der Kulturpolitik Österreichs

Mit Beitritt Österreichs zur „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ ist diese für die Politik in und durch Österreich völkerrechtlich bindend. Die Bestandsaufnahme, erstellt von der „österreichischen kulturdokumentation“ im Auftrag der Österreichischen UNESCO-Kommission, identifiziert anhand ausgewählter Schwerpunkte, wie die Konvention zur Verbesserung der kulturpolitischen Rahmenbedingungen in Österreich beitragen kann.

UNESCO-Weltbericht 2009 zur kulturellen Vielfalt

Der UNESCO-Weltbericht analysiert die unterschiedlichen Aspekte des Konzepts „kultureller Vielfalt" und veranschaulicht wie diese in den verschiedenen Bereichen (Sprache, Bildung, Kommunikation und Kreativität) wirkt. Er entwickelt eine Vision von kultureller Vielfalt, die für die internationale Gemeinschaft handlungsanleitend sein kann, um die wirksame Ausübung der allgemein anerkannten Menschenrechte und Freiheiten, den sozialen Zusammenhalt sowie die Demokratie zu stärken.

Kulturelle Vielfalt. Um keinen/ jeden/ welchen Preis? Informationsfolder zur UNESCO-Konvention Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Wovor soll die 2005er „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ schützen und was beinhaltet sie grundsätzlich? Wie wirkt die Konvention in der Praxis? Der Informationsfolder „Kulturelle Vielfalt. Um keinen/jeden/welchen Preis?“ gibt einen Überblick über die Hintergründe und wesentlichen Inhalte der Konvention sowie Anwendungsfelder in der Praxis.

Culture for Sale? Informationsfolder zur UNESCO-Konvention Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Warum wurde eine UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen erforderlich? Welche Ziele verfolgt die internationale Staatengemeinschaft mit der Konvention? Und welche Anwendungsfelder gibt es? Der Informationsfolder „Culture for Sale? Ist der Warencharakter von Kunst und Kultur ihr wahrer Charakter?“ gibt einen Überblick über die Hintergründe und wesentlichen Inhalte der Konvention sowie ausgewählte Anwendungsbeispiele.

UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Die „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" wurde am 20. Oktober 2005 von der 33. UNESCO-Generalkonferenz verabschiedet und trat am 18. März 2007 in Kraft. Kernstück der Konvention ist die Absicherung des souveränen Rechts aller Staaten auf eine eigenständige Kulturpolitik, um eine Vielfalt im Angebot kultureller Inhalte schützen und fördern zu können.

UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes

Die „UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes" wurde im Rahmen der 32. Generalversammlung der UNESCO im Jahr 2003 beschlossen und trat im April 2006 in Kraft. Das internationale Übereinkommen widmet sich dem Erhalt von Praktiken, Darstellungen, Ausdrucksformen, Wissen und Fertigkeiten, die Gemeinschaften, Gruppen als Bestandteil ihres Kulturerbes verstehen.