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Österreichische UNESCO-Kommission

 

Einladung - Resisting Pressures: Protecting Artistic Freedom as a Human RightWorkshop für Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen und Menschenrechtsorganisationen

  • 30. September, 16:00 – 18:30 Uhr
  • WUK Projektraum, Währinger Str. 59, 1090 Wien

Eine Kooperation der Österreichischen UNESCO-Kommission mit kulturen in bewegung und VIDC- Global Dialogue.

Resisting Pressures: Protecting Artistic Freedom as a Human Right
Datum und Uhrzeit: 30. September, 16:00 – 18:30 Uhr 
Veranstaltungsort: WUK Projektraum, Währinger Str. 59, 1090 Wien

Künstlerische Freiheit ist ein Seismograf dafür, wie gerecht, offen und gleichberechtigt eine Gesellschaft ist. In Zeiten zunehmenden politischen Drucks, wachsender Einschränkungen und Austeritätspolitik geraten Künstler*innen und ihre Arbeit häufig als Erste unter Druck. Weltweit sind Künstler*innen zunehmend mit Zensur, politischer Einflussnahme und Einschüchterung konfrontiert. Umso wichtiger werden Strategien der Unterstützung und des Widerstands. 

Der Schutz der künstlerischen Freiheit als Menschenrecht ist keine individuelle Aufgabe, sondern die kollektive Verantwortung von Institutionen, Organisationen und Gemeinschaften. Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, sind konkrete Wege, die künstlerische Freiheit zu stärken und zu schützen.

Fünf Eingangsstatements von Künstler*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft aus verschiedenen internationalen Kontexten geben Einblicke in künstlerische Freiheit als Menschenrecht sowie in Formen der Zusammenarbeit und des Widerstands. Im Anschluss schaffen Kleingruppendiskussionen Raum für gemeinsames Lernen, Austausch und Reflexion.

Der Workshop richtet sich an Künstler*innen, Kulturtätige sowie Vertreter*innen aus dem Menschenrechtsbereich und möchte den Austausch zwischen diesen unterschiedlichen Praxisfeldern fördern. 

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und unterliegt der Chatham-House-Rule. 

Eingangsstatements von

  • Tayo Alemi, aka Authentically Plastic (Kampala, Uganda): Künstler*in, DJ und Produzent*in 
  • Salomé Jashi (Tiflis, Georgien):  Dokumentarfilmerin; Vorsitzende der Documentary Association Georgia (DOCA)
  • Klara Koštal, Leitung des Fachbereichs „Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ bei der Österreichischen UNESCO-Kommission
  • Miriam Mona Mukalazi, Leitung des Afrika-Politikprogramm am Vienna Institute for Dialogue and Cooperation 
  • Vahida Ramujkić (Belgrad, Serbien): bildende Künstlerin, Forscherin und Kulturarbeiterin; Vorsitzende der Association for Fine Artists of Serbia (ULUS) 
  • Moderation: Noura Maan, Chefin vom Dienst sowie Ressorts Außenpolitik bei „Der STANDARD“

Im Anschluss laden wir zu Snacks und Getränken ein.

Anmeldung
Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 21. September unter kultureninbewegung@vidc.org

Mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport.

© kulturen in bewegung