Springe zum Hauptinhalt

Publikationen

der UNESCO und der Österreichischen UNESCO-Kommission  

Publikationen

Die folgenden Eigen- und Fremdpublikationen stehen zum Download bereit und/oder sind bei der Österreichischen UNESCO-Kommission in limitierter Stückzahl erhältlich. Publikationen können mit Titelangabe und Lieferadresse unter oeuk@unesco.at bestellt werden.

Kulturelles Erbe – Vermächtnis und Auftrag

Kulturelles Erbe – Vermächtnis und Auftrag

Die Publikation beruht auf dem Symposium „Kulturelles Erbe – Vermächtnis und Auftrag“, das von 26.-28. Oktober 2007 in Klagenfurt abgehalten wurde. Das Thema Kulturgüterschutz wird in Beiträgen verschiedener nationaler und internationaler Experten aus sicherheitspolitischer, völkerrechtlicher, kunsthistorischer, kulturpolitischer als auch privatrechtlicher Sicht beleuchtet und analysiert. Ein umfangreicher Dokumentationsteil, mit den wichtigsten nationalen sowie internationalen Bestimmungen ergänzt diese Inhalte. Das Buch ist nur auf Bestellung bei der Österreichischen UNESCO-Kommission erhältlich.

Culture for Sale? Informationsfolder zur UNESCO-Konvention Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Culture for Sale? Informationsfolder zur UNESCO-Konvention Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Warum wurde eine UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen erforderlich? Welche Ziele verfolgt die internationale Staatengemeinschaft mit der Konvention? Und welche Anwendungsfelder gibt es? Der Informationsfolder „Culture for Sale? Ist der Warencharakter von Kunst und Kultur ihr wahrer Charakter?“ gibt einen Überblick über die Hintergründe und wesentlichen Inhalte der Konvention sowie ausgewählte Anwendungsbeispiele. Nur digital erhältlich

UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Die „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" wurde am 20. Oktober 2005 von der 33. UNESCO-Generalkonferenz verabschiedet und trat am 18. März 2007 in Kraft. Kernstück der Konvention ist die Absicherung des souveränen Rechts aller Staaten auf eine eigenständige Kulturpolitik, um eine Vielfalt im Angebot kultureller Inhalte schützen und fördern zu können.

UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes

UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes

Die „UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes" wurde im Rahmen der 32. Generalversammlung der UNESCO im Jahr 2003 beschlossen und trat im April 2006 in Kraft. Das internationale Übereinkommen widmet sich dem Erhalt von Praktiken, Darstellungen, Ausdrucksformen, Wissen und Fertigkeiten, die Gemeinschaften, Gruppen als Bestandteil ihres Kulturerbes verstehen.

UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt

UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt

Das "UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt" (UNESCO Welterbekonvention) wurde am 16. November 1972 von der 17. UNESCO Generalkonferenz angenommen. Die Leitidee des Übereinkommens ist die "Erwägung, dass Teile des Kultur- oder Naturerbes von außergewöhnlicher Bedeutung sind und daher als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit erhalten werden müssen" (aus der Präambel der Welterbekonvention). Die operativen Richtlinien der Konvention leiten die Vertragsstaaten an, wie das Übereinkommen anzuwenden ist.

UNESCO-Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten

UNESCO-Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten

Die „UNESCO-Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten“ (Haager-Konvention) vom 14. Mai 1954 mit ihren zwei Zusatzprotokollen ist ein internationales Abkommen zur Sicherung und Bewahrung von Kulturgütern während bewaffneten Konflikten. Der Schutz der Konvention setzt sich aus der Sicherung durch vorsorgliche Maßnahmen in Friedenszeiten sowie aus der Respektierung des eigenen und fremden Kulturgutes im Konfliktfall zusammen.