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Publikationen

der UNESCO und der Österreichischen UNESCO-Kommission  

Publikationen

Die folgenden Eigen- und Fremdpublikationen stehen zum Download bereit und/oder sind bei der Österreichischen UNESCO-Kommission in limitierter Stückzahl erhältlich. Publikationen können mit Titelangabe und Lieferadresse unter oeuk@unesco.at bestellt werden.

UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Die „UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" wurde am 20. Oktober 2005 von der 33. UNESCO-Generalkonferenz verabschiedet und trat am 18. März 2007 in Kraft. Kernstück der Konvention ist die Absicherung des souveränen Rechts aller Staaten auf eine eigenständige Kulturpolitik, um eine Vielfalt im Angebot kultureller Inhalte schützen und fördern zu können.

UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes

UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes

Die „UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes" wurde im Rahmen der 32. Generalversammlung der UNESCO im Jahr 2003 beschlossen und trat im April 2006 in Kraft. Das internationale Übereinkommen widmet sich dem Erhalt von Praktiken, Darstellungen, Ausdrucksformen, Wissen und Fertigkeiten, die Gemeinschaften, Gruppen als Bestandteil ihres Kulturerbes verstehen.

UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt

UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt

Das "UNESCO-Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt" (UNESCO Welterbekonvention) wurde am 16. November 1972 von der 17. UNESCO Generalkonferenz angenommen. Die Leitidee des Übereinkommens ist die "Erwägung, dass Teile des Kultur- oder Naturerbes von außergewöhnlicher Bedeutung sind und daher als Bestandteil des Welterbes der ganzen Menschheit erhalten werden müssen" (aus der Präambel der Welterbekonvention). Die operativen Richtlinien der Konvention leiten die Vertragsstaaten an, wie das Übereinkommen anzuwenden ist.

UNESCO-Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten

UNESCO-Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten

Die „UNESCO-Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten“ (Haager-Konvention) vom 14. Mai 1954 mit ihren zwei Zusatzprotokollen ist ein internationales Abkommen zur Sicherung und Bewahrung von Kulturgütern während bewaffneten Konflikten. Der Schutz der Konvention setzt sich aus der Sicherung durch vorsorgliche Maßnahmen in Friedenszeiten sowie aus der Respektierung des eigenen und fremden Kulturgutes im Konfliktfall zusammen.