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Publikationen

der UNESCO und der Österreichischen UNESCO-Kommission  

Publikationen

Die folgenden Eigen- und Fremdpublikationen stehen zum Download bereit und/oder sind bei der Österreichischen UNESCO-Kommission in limitierter Stückzahl erhältlich. Publikationen können mit Titelangabe und Lieferadresse unter oeuk@unesco.at bestellt werden.

Spannungsfeld Immaterielles Kulturerbe: Der Wert von immateriellem Kulturerbe für heutige Gesellschaften

Spannungsfeld Immaterielles Kulturerbe: Der Wert von immateriellem Kulturerbe für heutige Gesellschaften

Im Rahmen einer Tagung widmeten sich die deutschsprachigen UNESCO-Kommissionen Fragestellungen rund um die Spannungsfelder und Antagonismen des immateriellen Kulturerbes im Hinblick auf Gender und Gleichstellung, Tiere und Tiernutzung, Kommerz und Tourismus und Religionen und Minderheiten. Der vorliegende Bericht fasst die Diskussionen und Vorträge zu diesen Themen zusammen.  

Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich

Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes in Österreich

Die Erstellung eines Verzeichnisses des Immateriellen Kulturerbes in Österreich sowie seine stete Aktualisierung sind Verpflichtungen, die Österreich mit der Ratifizierung des UNESCO-Übereinkommens zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes im Jahr 2009 eingegangen ist. Die Publikation sammelt und veranschaulicht die verschiedenen kulturellen Ausdrucksformen in Österreich, die von 2010 bis 2015 eingetragen wurden mit Schwerpunkt auf den Neueintragungen der Jahre 2014-2015.

Die Ausgaben 2010, 2011, 2012 - 2013 sind nur digital erhältlich

Traditionelles Handwerk als immaterielles Kulturerbe und Wirtschaftsfaktor in Österreich

Traditionelles Handwerk als immaterielles Kulturerbe und Wirtschaftsfaktor in Österreich

Die vorliegende Studie ist die erste Erhebung zum Status des traditionellen Handwerks in Österreich. Basierend auf qualitativ und quantitativ erhobenen Daten umfasst sie Defnition und Analyse der Parameter des traditionellen Handwerks, seines Gefährdungsgrades und seiner kulturpolitischen und wirtschaftlichen Bedeutung in der Zukunft. Somit leistet die Studie einen essentiellen Beitrag für eine wertschätzende Wahrnehmung von traditionellem Handwerk als kulturelles Erbe und Wirtschaftsfaktor.

UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes

UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes

Die „UNESCO-Konvention zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes" wurde im Rahmen der 32. Generalversammlung der UNESCO im Jahr 2003 beschlossen und trat im April 2006 in Kraft. Das internationale Übereinkommen widmet sich dem Erhalt von Praktiken, Darstellungen, Ausdrucksformen, Wissen und Fertigkeiten, die Gemeinschaften, Gruppen als Bestandteil ihres Kulturerbes verstehen.