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UNESCO-Schulen

Österreichische Projektschulen als Teil des weltweiten Netzwerks  
Foto: © iStock.com

Wie kann eine nachhaltige Stadt der Zukunft aussehen?

  • Praxisschule - Verbundmodell Mittelschule PH Kärnten, Kärnten
  • Februar bis Mai 2025
  • Art: Klassenprojekt
  • Verfasser*in(nen): Mag. Susanne Lerchbaumer

Im Rahmen des heurigen MINT-Unterrichts hat die 2b Klasse mit viel Begeisterung und Kreativität an einem ganz besonderen Gemeinschaftsprojekt gearbeitet: dem Bau einer nachhaltigen Stadt!

In kleinen Gruppen machten sich die Schüler*innen ans Werk. Mit bunten Quadern wurden fantasievolle Häuser gebaut, Dächer begrünt und mit, aus Tetrapack gebastelten, Trögen bepflanzt. Dafür säten die Kinder Kresse und Gras aus, das schon nach wenigen Tagen zu sprießen begann.

Auch das Stadtbild selbst wurde liebevoll gestaltet: Bäume, Bänke und Spielplatzgeräte entstanden aus Papier, Karton und Naturmaterialien. Selbst Menschen wurden gezeichnet und in der Stadt verteilt, damit das Stadtleben lebendig wirkt.

Besonders spannend war der Einsatz des 3D-Druckers. Mit seiner Hilfe wurden einige Häuser sowie ein Windrad hergestellt – ein Symbol für die nachhaltige Energieversorgung der Stadt.

Für die Mobilität und Verbindung der Stadtteile bauten die Kinder sogar Brücken – eine davon als richtige Zugbrücke!

Ein weiteres Highlight war die Ozobot-Strecke: Als Beispiel für autonomes Fahren programmierten die Schülerinnen und Schüler eine Fahrstrecke, auf der kleine Roboterautos (Ozobots) selbstständig ihren Weg durch die Stadt fanden – ganz ohne Fernsteuerung!

Dieses Projekt hat nicht nur gezeigt, wie man nachhaltig planen und bauen kann, sondern auch, wie gut Zusammenarbeit funktioniert, wenn alle an einem Ziel arbeiten. Die 2b Klasse ist sehr stolz auf ihre grüne Stadt und möchte mit diesem Projekt andere Schülerinnen und Schüler zum nachhaltigen Handeln anregen.

© Mag. Susanne Lerchbaumer
© Mag. Susanne Lerchbaumer
© Mag. Susanne Lerchbaumer
ID: 2037