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Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Freiräume für Kunst und Kultur  
Foto: © Caroline Minjolle

Berufsfeld Kunst / Kultur: Gender Gaps im internationalen Vergleich

  • Donnerstag, 8. November 2018
  • 18:00-20:00h
  • Spektakel. Raum für Kultur, Hamburgerstraße 14, 1050 Wien

Gender Pay Gaps, unterschiedliche Karrierewege und strukturelle Ungleichheiten sind auch in diesem Feld nach wie vor weit verbreitet. In Kooperation mit der IG Freie Theater lädt die ÖUK zur Diskussion mit zwei Expert*innen.

Der aktuelle Weltbericht zur UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen zeigt, dass Gender Pay Gaps, unterschiedliche Karrierewege und strukturelle Ungleichheiten nach wie vor weit verbreitet sind. Vor diesem Hintergrund lädt die ÖUK gemeinsam mit der IG Freie Theater zu einem Gespräch mit zwei Expert*innen:

Helmut K. Anheier (Hertie School of Governance) präsentiert Ergebnisse aus der Studie „Frauen in Kultur und Medien. Ein europäischer Vergleich“, Katrin Hassler (Leuphana Universität Lüneburg) greift den Diskurs ausgehend von ihren Forschungstätigkeiten zu Frauen in Spitzenpositionen im internationalen Kunstfeld auf und nimmt vor diesem Hintergrund eine Kontextualisierung des Themenfeldes vor.

Datum: 8. November 2018, 18:00-20:00
Location: Spektakel. Raum für Kultur (Hamburgerstraße 14, 1050 Wien)
Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten (oeuk@unesco.at)

Begrüßung: Kathrin Kneissel (BKA)
Moderation
: Claudia Isep (ÖUK) und Ulrike Kuner (IG Freie Theater)

Helmut K. Anheier ist Professor der Soziologie an der Hertie School of Governance und an der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Indikatorensysteme, soziale Innovationen, Kultur, Philanthropie und Organisationsstudien. Er hat sich außerdem in mehreren Publikationen mit der UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen auseinandergesetzt und in diesem Zusammenhang vor allem auch Rolle und Funktion der zivilgesellschaftlichen Partizipation beleuchtet.

Katrin Hassler ist Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt in der Kunstsoziologie, forscht zu Themen der zeitgenössischen Kunst und den Gender Studies. Sie ist Referentin für Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen an der Leuphana Universität Lüneburg und lehrt an dieser sowie an der Nuova Accademia di Belle Arti in Mailand. In den vergangenen Jahren war sie Programmleiterin des interdisziplinären Komplementärstudiums (Bereich Kunst- und Kulturwissenschaften) an der Leuphana Universität und arbeitete für verschiedene Kunstinstitutionen in Italien und Deutschland.

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